Ursachen der Krise
Video: Gier, Vertrauensverlust und Marktversagen sind angeblich die Ursachen der Wirtschaftskrise.
Etatismus: Als Etatismus (frz. État »Staat«) bezeichnet man eine politische Haltung, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme dadurch lösen will, indem sie auf staatliche Regelungen setzt.
Ich wollte der Unmenge an etatistischen Artikeln und Dokumentationen in den Medien zumindest ein kleines Gegengewicht entgegensetzen. Dazu habe ich ein 45-minütiges Video gedreht, in dem ich meine voluntaristische Interpretation der Krise skizziere.
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22 Kommentare
Am Ende wirds etwas zu utopisch, aber im Wesentlichen sehr gut analysiert.
Sehr interessanter Standpunkt. Auch wenn ich insgesamt einige Einwände habe, so ist doch diese Analyse ein guter Beitrag zur Diskussion des Themas.
Hallo zusammen!
Danke für die Kommentare. Vielleicht habt ihr ja Lust zu erklären, was euch zu utopisch ist bzw. wie genau die Einwände aussehen?
Gruß Oliver
Staaten können sich doch kein Geld drucken. Das können doch nur Zentralbanken,oder?
Zinsen: Nur kurzfristige Zinsen werden von der Zentralbank festgesetzt - die langfristigen bilden sich am Markt. Stichwort 30er Jahre - War das Problem (speziell in Deutschland) nicht eher ein Mangel an staatlicher Intervention? Es war doch nicht zuviel sondern zuwenig Geld da. Das Problem war nicht eine Inflation sondern die Deflation.
Hallöchen,
meine erste, spontane Frage dazu ist, warum der Staat denn dann das Recht am Eigentum schützen sollte?
Schließlich könnte auch jeder selbst dazu verpflichtet sein sich den Risiken aus vorhandenem Vermögen(und sei es gegen Diebstahl eines Stückes Holz) zu schützen! Dies stellte nichts anderes dar als bewusstes antizipieren der Kosten des Eigentums! Ergo brauchen wir gar keinen Staat der Rahmenbedingungen schafft, denn jede Bedingung ist mit Opportunitätskosten verbunden…
mfg Hendrik
p.s.: die VWLer-Schelte hat mir das Herz gebrochen :-)
100 % einverstanden.
Aber die werden doch von den Regierungen gesteuert.
Aber die werden doch von den Regierungen gesteuert. => http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralbank#Einfluss_des_Staates
“Staaten können sich doch kein Geld drucken. Das können doch nur Zentralbanken,oder?”
Staaten, bzw. die Angestellten des Staates drucken natürlich selbst kein Geld.
Nichtsdestotrotz kann der Staat aber Schulden aufnehmen und ausgeben, und das nicht zu knapp. Und dies wird vor allem durch das Zentralbankensystem ermöglicht, welches es Geschäftsbanken erlaubt frisches Geld zu “drucken” und neuen Schuldnern, z.B. dem Staat, zur Verfügung zu stellen.
Stichwort “Mindestreserve”.
In einem Sytem mit freier Geldproduktion und ohne Zentralbanken wären die Finanzierungsmöglichkeiten eines Staates weit deutlicher eingeschränkt als das heute der Fall ist.
Trotzdem kann man sagen “der Staat druckt Geld” wenn man davon ausgeht, dass das Zantralbankensystem vom Staat etabliert und aufrechterhalten wird, z.B. durch Gewalt bzw. entsprechende Gesetze.
Ja, ich weiß…das deckt sich nicht mit dem Ansatz…aber eine WIRKLICH libertäre Partei gründen mit diesem Programm wäre der einzige Weg…”das System von innen heraus zu verändern!?” ;P
Danke für das fachliche Einverständnis!
Mir kam es mit dem Eigentumsschutzgrundsatz jedoch auf ein Grundpfeiler liberaler Denkweise an!
Diese wird dann vom Voluntarismus geleugnet?
Dies bedeutet anders gesagt, dann völlige Anarchie!
Es gibt dann nur einen Verbund von Individuen mit homogenen Zielen(Staat), wenn economies of scale & scope dies nützlich, nutzenmaximierend für die Individuen erscheinen lässt…
Dazu seien die Stichworte “adverse Selektion” und wie im Video genannt “moral hazard” anzumerken. Diese zerstören den denkbaren Markt.
Ich finde, dass der letzte Satz unnötig war, denn er hebt die ansonsten sehr präzise und sachliche Analyse auf eine ideologische Ebene und macht sie dabei utopistisch.
Ansonsten eine sehr weise Zerlegung der Krise in ihre Bestandteile - danke dafür!
@xx
Schön, dass Ihnen das Meiste gefallen hat. Auf den letzten Punkt würde ich jedoch nicht verzichten wollen, denn genau da sehe ich die tiefste Ursache. So lange die meisten Menschen glauben, Gewalt sei ein adäquates Mittel, um solidarisches Verhalten zu erzwingen, werden wir den Staat und mit ihm die ganzen erwähnten Probleme nicht transzendieren.
Guten Tag
Ich habe Ihr Video gesehen und fand dies sehr aufschlussreich. Ich wollte Sie fragen ob Sie mir vielleicht bei einer sache behilflich sein könnten. Es geht darum das ich in meiner Schule ein Referat halten zum Thema Finanzkrien, nun ist mein problem das ich Ihre Erklärung Gerne übernehmen würde aber ich glaube nicht das diese alle in meiner Klasse verstehen würden, da ich selbst mühe hatte und dazu musste ich noch vieles nachschlagen. Meine Frage an Sie ist eigentlich ob Sie mir vielleicht einen Tipp oder so geben könnten, wie ich eine Fianzkrise verständlicher und auf dem Niveau von 9. klässern beschreiben könnte. Natührlich nur wen Sie Zeit dafür haben. Ich bedanke mich trozdem schon mal vor das Sie überhaupt diesen Kommentar durchgelessen haben.
mfg aus der Schweiz der Schüler
p.s. entschuldigen Sie meine rechtschreibefehler. xD
Bin heute auf Ihre Webseite gestoßen, finde Sie mit Ihren Videos sehr sympathisch und kann auch vielen Ihrer Gedanken durchaus voller Sympathie zustimmen - nur, beim Geld liegen Sie leider ziemlich daneben. Mir ist völlig klar, woher Ihre Geld-Ideologie stammt, nämlich Mises etc., also die sog. “Österreichische Schule”. Diese Schule tut sich unendlich schwer mit dem Kreditbegriff und scheitert (lustvoll und ideologisch verbohrt) daran. Wenn es Ihnen mit dem kritischen Rationalismus ernst ist, werden Sie meinen Kommentar vielleicht als warnenden Hinweis sehen. Mit besten Wünschen!
Danke für die Bestätigung meines eigenen Nachdenkens, dessen Ergebnisse, ihren Ausführungen sehr gleichen. Allerdings geht es nicht ganz ohne Gesetze und Staatliche Unterstützung. Banken und Versicherungen würden sonst noch mehr Geld verleihen, also noch mehr über ihre Reservegrenzen hinaus, als bisher. Evtl. auch noch andere Betrügereien begehen, wofür sie jetzt vor den Kadi kämen.
Daneben hätte ich mir von ihnen noch einige Tips erwartet, wie wir am besten unseren Hals retten könnten. Besonders wir Kleinen, die wir keine großen Sicherheiten bieten können und uns deswegen nicht verschulden können.
Mit freundlichen Grüßen, Regina.
Gute Erklärung der Fnanzkrise.
Erklärungen zum Geldmonopol des Staates sind nicht ganz Schlüsse. Geldschöpfung orientiert sich ja am Wachstum des BIPS.
Stabilitätskritieren werden nicht beachtet.
Der Staat kann nicht so viel Geld drucken wie er will.
Mit minimalem Aufwand maximale Ergebnisse zu erzielen ist nicht möglich.
Ich finde Sie widersprechen sich in Ihrer Argumentation. Einerseits gewinne ich den Eindruck das Sie (von Ihnen so genannte) Planwirtschaftliche Mechanismen aufzeigen und für mehr Marktfreiheit appelieren. Andererseits ist die Kriese dort entstanden, wo der Markt aufgrund des Liberalismuses versagt hat. Und durch die Internationalen Verpflechtungen auch Europa tangierte.
Ich unterstütze allerdings Ihre Zwang und Gier-These. (Wobei das menschliche Motiv Gier ja auch mit dem ökonomischen Prinzip der Gewinnmaximierung verglichen werden könnte)
Ich habe die Meinung, dass es nicht zum Marktversagen kommen würde, wenn auf individueller menschlicher Ebene, die persönliche Entfaltung der Persönlichkeit (mit all seinen Tugenden wie Bsp. Empfindung von Empathie, Zwanglosigkeit, Übernahme von Verantwortung etc.) im Sinne eines jeden wäre. Die Ökonomie spricht von Kaufmannstugenden, dass Gegenteil von opportunistischem Verhalten.
Meiner Meinung nach ist es äußerst schwierig, einen Zusammenhang zwischen der Erziehung und dem Ökonomischen Handeln von Menschen aufzuzeigen. Ich bin mir allerdings sicher, dass dort eine Korrelation besteht.
Wenn “alle” Menschen ohne Zwang erzogen worden wären (und das impliziert ja auch ihre Aussage) dann gäbe es viel. keine Finanzkriese.
Mit freundlichem Gruss
hallo,
ich muss mich demnächst meiner mündlichen Abiturprüfung im Fach “Politische Bildung” stellen und Wirtschaft ist dabei auch ein prüfungsrelevanter Bereich- besonderes Augenmerk liegt dabei, neben den Wirtschaftstheorien und -systemen, natürlich auch auf der Weltwirtschaftskrise… im Zuge meiner Vorbereitungen bin ich nun auf die Suche nach den Ursachen der Wirtschafts- und Finanzkrise gegangen und dabei zufällig auf dieses Video gestoßen- ein Glücksfall wie ich sagen muss, denn alle anderen Einschätzungen und Erklärungsversuche- die ich finden konnte- sind ausgesprochen vage formuliert, kaum zu verstehen, widersprüchlich oder unklar… teilweise leider auch schlichtweg falsch! Im Gegensatz dazu findet sich in diesem Video eine nachvollziehbare Argumentation, die durchaus fundiert ist und einen Sinn ergibt. selbst wenn die Erklärungen strittig sind.
MfG Jack
Guten Tag,
vorweg ein Kompliment für das sehr gelungene Video - es tut gut mal eine Meinung zu hören die von der üblichen “Die Banker sind Schuld..”
Mentalität abweicht.
Ich habe dennoch, wie einige meiner Vorredner eine Frage zum staatlichen Geldmonopol :
Ist durch die Einführung der EWU unser Zentralbankgeld nicht entstaatlicht worden, da es sich bei der EZB um eine supranationale Institution handelt?
Für eine Antwort wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Milos Vranes
Einige Annahmen sind dann doch zu bezweifeln.
Aussagen wie “Zentralbanken werden von Regierungen gesteuert” sind eher abschreckend. Zentralbanken sind KEINE Institutionen des Staates sondern privat oder zumindest “unabhängig”.
Der Staat schöpft NICHT das Geld, er kann sich NICHT das Geld selber drucken, welches er benötigt, ganz im Gegenteil: Er kann sich mittlerweile nicht mal direkt bei der Zentralbank verschulden sondern er muss sich, wie jeder andere Kreditnehmer, bei den Geschäftsbanken verschulden.
Der Unterschied ist: Der Staat ist der “perfekte Schuldner”, denn er kann auf das Eigentum seiner Bürger (”Bürgen”?) zugreifen (angefangen von Steuern bis zu Enteignungen)
Der Staat kontrolliert die Geldherstellung nicht, fungiert aber als “Komplize” und sichert durch sein Gewaltmonopol (also durch Zwang), dass das Geld als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert wird. (siehe: Annahmepflicht oder schuldbefreiender Annahmezwang)
Das “Banken-System” ist zumindest “zweistufig”: Zentralbanken => Geschäftsbanken => Publikum (= Unternehmen, Haushalte, Staat)
(über den Zentralbanken kann man je nach Region zB noch EZB, Weltbank und IWF/IMF ansiedeln)
Daraus erkennt man schon dass der Staat grundsätzlich nicht von den Gewinnen der Geldherstellung profitiert!
Dem Staat kann sich als juristische Person an Geschäftsbanken und Zentralbanken beteiligen, wodurch er - wie jeder andere Teilhaber - gewisse Rechte und Pflichten hat. Aber Vorsicht! Zentralbanken haben eine eigene Rechtspersönlichkeit (”sui generis”), das heißt selbst wenn ein Staat ein Mit-Eigentümer einer Zentralbank ist, so hat er KEIN Mitbestimmungsrecht sondern profitiert nur anteilsmäßig von den Gewinn-Ausschüttungen, sofern eine Ausschüttung von der Zentralbank beschlossen wird.
Wer die tatsächliche Kontrolle (informell) über die Zentralbanken ausübt und wer die Eigentümer sind, bleibt oft im Dunkeln.
Wikipedia meint dazu: Als Geldschöpfungsmonopol bezeichnet man das in vielen Ländern gesetzlich festgelegte Recht der Zentralbank, als einzige Institution gesetzliche Zahlungsmittel in Form von Banknoten und Münzen emittieren zu dürfen. Die Geldschöpfung der Geschäftsbanken (!) beruht hingegen nicht (!) auf dem Geldschöpfungsmonopol, da es sich genau genommen nur um Geldforderungen (!) handelt, die auf Bargeld lauten. (meine Ergänzung: Das heißt das Giralgeld, welches auf unseren Konten bei der Geschäftsbank “liegt”, ist streng genommen kein gesetzliches Zahlungsmittel sondern nur eine Forderung auf Lieferung des gesetzlichen Zahlungsmittels…)
Fazit: Der Staat hat NICHT das Monopol Geld herzustellen, er profitiert auch nicht davon. Dies liegt in den Händen der Zentralbank. Zentralbanken kommen in der kommunistischen Ideologie (Marx) vor.
Das Tauschparadigma samt Angebot/Nachfrage-Theorie und Markt-Verherrlichung der herrschenden Wirtschaftslehre ist genauso zu hinterfragen, da es auf einer falschen Vorstellung des Geldsystems basiert.
Die Darstellung der Geschichte des Geldes in dem Video kann man wohlwollend mit “verkürzt” umschreiben.
Ich empfehle dazu folgende Ausschnitte aus dem Film “Der Geist des Geldes”:
Playlist: http://www.youtube.com/watch?v=YwD3t5bg1uw&feature=PlayList&p=E62DFED18A043F0F&index=0&playnext=1
Sie sagen :
So lange die meisten Menschen glauben Gewalt sei ein adäquates Mittel, um solidarisches Verhalten zu erzwingen, werden wir den Staat und mit ihm die ganzen erwähnten Probleme nicht transzendieren.
Solidarisch sind die Menschen nur um Anerkennung zu erlangen oder aus Mitleid.
Aber ist es nicht so, dass Menschen die die Macht(Gewalt) haben, den “Gewinn” haben.
und Sie sagen: Kein Zweck heiligt Zwang.
Nur z.B. - Ich halte mich an die Verkehrsregeln mit dem Z w e c k, das der Verkehr reibungslos und sicher läuft. Ohne den Z w a n g durch Strafmandate würde ich die Regeln, mit 1000 gut begründeten Ausreden, dauernd übertreten.
Und was im kleinen, schon nicht funktioniert, wie soll das im großen funktionieren. Nur einer muss aus der Reihe tanzen und alle anderen sehen - ohh dadurch hat man ja Vorteile - schon kopieren alle anderen es. Erziehung hin oder her, keiner will der Dumme sein.
Ohne allgemeingültige Regeln sind wir ein Haufen Barbaren.
Und um zur Finanzkrise zu kommen, hier gilt genau das gleiche, es gibt keine weltweiten allgemeingültigen Regeln für das Finanzsystem und darum diese Ausuferungen - jeder hat versucht für sich die meisten Vorteile zu sichern.
Nationale Regeln und internationale Banken - da wird jedes Schlupfloch gesucht um Gewinne zu realisieren.
Hallo Oliver !
Ich habe Dir sehr genau zugehört und geglaubt, Du vergißt den Menschen dabei. In den letzten 2 Minuten, ich denke, gerade noch rechtzeitig, hast Du aber dieses Monster angerissen.
Du sagst am Anfang, daß Gier nicht schuld an der Krise ist, plädierst am Ende gegen Zwang und Gewalt, was zweifellos richtig ist.
Aber der gewalttätige keulenschwingende Neandertaler ist der Urahn des GI. Die ersten Gefangenen, vor x-hunderttausenden von Jahren ( z.B. lebende Nahrungsmittelreserve ) wurden doch garantiert gezwungen, gegen ihren Willen aufgegessen. Also diese “Ur-Gene” waren und sind da, wie eben auch das Haß-Gen, oder das Gier-Gen. Und jeder Regierende ist ein Mensch, jeder Banker, jeder Konsument, jeder Geldverleiher.
Und wenn nun der destruktive Mensch seinen dunklen Seiten folgt, wenn die Geschichte der Menschheit eine Geschichte von Kriegen ( Gier nach Land und Gold und Frauen ) und Zerstörungen ist ( wenn ich es schon nicht mitnehmen kann (( Immobilie )) dann sollst Du es auch nicht haben ), dann können wir den Markt erforschen, verändern, reglementieren - in das Programm der Natur können wir damit nicht eingreifen.
Erziehung hatte schon immer ihre Grenzen und Gier ist nicht aberziehbar. Der Banker wird kein Schild an seine Tür schrauben: Ich will mein Salär von 50.000 auf 60.000 Euronen im Monat erhöhen. Aber er denkt es, weil er ebenso eine Fehlkonstruktion ist, wie der Penner, von denen ich letztens im Radio hörte, daß sie so ungern in den steuerbezahlten Unterkünften schlafen, wo es zwar warm ist, aber wo sie immer wieder bestohlen werden ( Gier des Bettnachbarn ).
Somit ist für mich klar, daß die Krise zwar auf durch Menschen gemachte Fehlentscheidungen, wie aufgeblähte Geldmenge usw. zurückzuführen ist, aber letztendlich, von der ersten Speerspitze aus Eisen, bis zum Apollo-Raumschiff, es immer und immer wieder die einzige Kreatur ist, die nicht aus Hunger tötet - der Mensch.
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