Staatskritik auf ABC

John Stossel zeigt an zig Beispielen, wie der Staat trotz bester Absichten das Leid der Menschen mehrt.

Der Beitrag ist äußerst sehenswert, auch wenn die Autoren für einen schlanken Staat plädieren, also eigentlich sagen: Viel Gewalt ist schlecht, aber ein bisschen Gewalt ist gut.


3 Kommentare

1 Stephan { 05.26.09 at 10:39 }

Lieber Oliver,

ich frage mich nach solchen Videos immer wieder was ich denn tun kann. Ich werde wütend und frustriert, weil ich mich machtlos fühle. Die einzige Macht, die ich derzeit habe, ist nicht wählen zu gehen. So hab ich wenigstens ein reines Gewissen, da ich mir nicht vorwerfen kann dieses System so zu unterstützen und zu legitimieren. Aber ich möchte mehr tun. Andererseits habe ich auch nicht den Anspruch „missionarisch“ zu agieren, da ich es ablehne anderen Menschen, ungefragt, meine Überzeugung aufzudrücken. Es ist ein Dilemma.
Ich habe noch eine Verständnisfrage zu dem ABC-Beitrag. Habe ich es richtig verstanden, dass die amreikanische Regierung jährlich 40.000 Dollar für Menschen ausgiebt, die unterhalb der Armutsgrenze leben und das pro Kopf!? Würde man es ihnen direkt auszahlen, wären sie doch nich mehr arm?! Ich bekomm schon wieder Bluthochdruck hier.

2 Seth { 05.31.10 at 04:35 }

Stephan,

Es gibt immer Viel zu tun fuer das Freiheit. Ich empfehle ihnen erst Buecher zu lesen, naemlich, die Buecher sie hier finden koennen. http://www.mises.org
Es gibt viele Buecher auf deutsch dazu. Naechste muess man das Philosophie seine Familie und Freunde erklaeren. Diese Stube ist natuerlich schwierig, aber muess Man machen. Denaechst kommt die Civil Disobedience. Man kann viele beispielen hier finden. Lernen sie sich! http://www.freekeene.com

3 Gert { 10.09.11 at 19:37 }

Hallo Stephan,

zu missionieren oder sonst irgendwie seine Meinungen und Ansichten durchdrücken zu wollen, ist tatsächlich kein erfolgversprechender Weg. Besser ist es, zuerst sein Leben durch eigenes aktives Zutun so zu gestalten wie man es sich vorstellt. Die Zufriedenheit und Gelassenheit, die man daraufhin ausstrahlt, weckt Interesse und die Leute beginnen, zu fragen, wie man das eine oder andere hinbekommt. In dem Moment hat man die besten Chancen, jemanden für bestimmte Ideen, Philosophien und die praktische Umsetzung zu gewinnen.

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